DG Exelution · Dominik Geiger

03 / Fertigung / Ersatzteilrekonstruktion

Wenn das Ersatzteil fehlt, beginnt die Lösungsarbeit.

Ein vorhandenes Bauteil, ein Muster oder die Einbausituation kann der Ausgangspunkt für eine Rekonstruktion sein. Gemeinsam klären wir, welche Funktion erfüllt werden muss und ob eine Neuanfertigung sinnvoll umsetzbar ist.

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Typische Aufgaben

Vorhandene Technik weiter nutzbar machen.

01

Ein Bauteil ist gebrochen

Ein Muster und die Einbausituation helfen, Funktion, relevante Maße und mögliche Ursachen des Defekts zu verstehen.

02

Das Original ist nicht mehr erhältlich

Wir prüfen, ob eine Rekonstruktion und Neuanfertigung eine technisch geeignete Alternative sein kann.

03

Nur eine komplette Baugruppe ist lieferbar

Ein einzelnes Teil neu zu entwickeln kann sinnvoll sein. Den Aufwand betrachten wir im Verhältnis zu einer verfügbaren Ersatzlösung.

Anwendungsbeispiele zur Einordnung Ihres Projekts.

Die Ausgangslage

Ihre Anwendung
steht am Anfang.

Ein Ersatzteil ist nicht mehr erhältlich, die Zeichnung fehlt oder ein vorhandenes Teil soll konstruktiv angepasst werden. Dafür braucht es mehr als eine ähnliche äußere Form: Funktion, Passung und Einsatzbedingungen müssen zusammenpassen.

Unser Beitrag

Durchdacht bis
zur Umsetzung.

Den konkreten Leistungsumfang, die Ergebnisse und die nächsten Freigaben stimmen wir vor Beginn gemeinsam ab.

  1. 01

    Muster und Einbausituation beurteilen

  2. 02

    Relevante Geometrie und Schnittstellen erfassen

  3. 03

    Bauteil konstruktiv rekonstruieren

  4. 04

    Material, Fertigung und erforderliche Prüfung abstimmen

Technischer Blick

Passende Geometrie ist erst der Anfang.

Ein Bauteil kann äußerlich passen und trotzdem für seine Belastung ungeeignet sein. Deshalb beziehen wir Temperatur, Umwelteinflüsse, Werkstoff und Fertigungsrichtung in die Bewertung ein. Entscheidend ist die vereinbarte Funktion; eine Identität mit einem historischen Original wird nicht pauschal zugesagt.

Das vereinbarte Ergebnis

Ziel ist ein für die abgestimmte Anwendung ausgelegtes Ersatzteil. Wenn der Rekonstruktionsaufwand eine sinnvolle Neuanschaffung übersteigt, sprechen wir das vor der Umsetzung an.

Gut vorbereitet ins Gespräch

Das hilft uns beim Einstieg.

Fotos aus mehreren Blickwinkeln, wichtige Maße, Informationen zu Belastung und Umgebung sowie ein vorhandenes Muster erleichtern die Beurteilung.

Es muss noch nicht alles vorliegen. Beschreiben Sie zunächst, welche Aufgabe gelöst werden soll.

Aufgabe schildern

Vor dem Projektstart

Häufige Fragen.

Lohnt sich die Rekonstruktion bei einem einzigen Teil?

Das hängt von Aufwand, Verfügbarkeit des Originals und dem Nutzen für die bestehende Anlage ab. Wir betrachten diese Punkte, bevor eine Umsetzung vereinbart wird.

Kann ein beschädigtes Teil als Muster dienen?

Häufig liefert es wichtige Informationen. Fehlende Bereiche und Schnittstellen müssen gegebenenfalls anhand der Einbausituation ergänzt werden.

Reicht ein Foto des defekten Teils?

Für eine erste Einordnung oft ja. Für die Rekonstruktion können weitere Maße, ein Muster oder Angaben zur Einbausituation notwendig sein.

Lässt sich jedes Ersatzteil nachfertigen?

Das muss im Einzelfall geprüft werden. Material, Belastung und Einsatz bestimmen die Möglichkeiten. Bei sicherheitsrelevanten Funktionen müssen auch die erforderlichen Eignungsnachweise geklärt sein.

Passend dazu

Der nächste Schritt

Welche Aufgabe möchten Sie lösen?

Eine kurze Beschreibung Ihrer Anwendung genügt für den ersten Kontakt.

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