Ein Bauteil ist gebrochen
Ein Muster und die Einbausituation helfen, Funktion, relevante Maße und mögliche Ursachen des Defekts zu verstehen.
03 / Fertigung / Ersatzteilrekonstruktion
Ein vorhandenes Bauteil, ein Muster oder die Einbausituation kann der Ausgangspunkt für eine Rekonstruktion sein. Gemeinsam klären wir, welche Funktion erfüllt werden muss und ob eine Neuanfertigung sinnvoll umsetzbar ist.
Projekt anfragenTypische Aufgaben
Ein Muster und die Einbausituation helfen, Funktion, relevante Maße und mögliche Ursachen des Defekts zu verstehen.
Wir prüfen, ob eine Rekonstruktion und Neuanfertigung eine technisch geeignete Alternative sein kann.
Ein einzelnes Teil neu zu entwickeln kann sinnvoll sein. Den Aufwand betrachten wir im Verhältnis zu einer verfügbaren Ersatzlösung.
Anwendungsbeispiele zur Einordnung Ihres Projekts.
Die Ausgangslage
Ein Ersatzteil ist nicht mehr erhältlich, die Zeichnung fehlt oder ein vorhandenes Teil soll konstruktiv angepasst werden. Dafür braucht es mehr als eine ähnliche äußere Form: Funktion, Passung und Einsatzbedingungen müssen zusammenpassen.
Unser Beitrag
Den konkreten Leistungsumfang, die Ergebnisse und die nächsten Freigaben stimmen wir vor Beginn gemeinsam ab.
Technischer Blick
Ein Bauteil kann äußerlich passen und trotzdem für seine Belastung ungeeignet sein. Deshalb beziehen wir Temperatur, Umwelteinflüsse, Werkstoff und Fertigungsrichtung in die Bewertung ein. Entscheidend ist die vereinbarte Funktion; eine Identität mit einem historischen Original wird nicht pauschal zugesagt.
Ziel ist ein für die abgestimmte Anwendung ausgelegtes Ersatzteil. Wenn der Rekonstruktionsaufwand eine sinnvolle Neuanschaffung übersteigt, sprechen wir das vor der Umsetzung an.
Gut vorbereitet ins Gespräch
Fotos aus mehreren Blickwinkeln, wichtige Maße, Informationen zu Belastung und Umgebung sowie ein vorhandenes Muster erleichtern die Beurteilung.
Es muss noch nicht alles vorliegen. Beschreiben Sie zunächst, welche Aufgabe gelöst werden soll.
Aufgabe schildernVor dem Projektstart
Das hängt von Aufwand, Verfügbarkeit des Originals und dem Nutzen für die bestehende Anlage ab. Wir betrachten diese Punkte, bevor eine Umsetzung vereinbart wird.
Häufig liefert es wichtige Informationen. Fehlende Bereiche und Schnittstellen müssen gegebenenfalls anhand der Einbausituation ergänzt werden.
Für eine erste Einordnung oft ja. Für die Rekonstruktion können weitere Maße, ein Muster oder Angaben zur Einbausituation notwendig sein.
Das muss im Einzelfall geprüft werden. Material, Belastung und Einsatz bestimmen die Möglichkeiten. Bei sicherheitsrelevanten Funktionen müssen auch die erforderlichen Eignungsnachweise geklärt sein.
Passend dazu
Der nächste Schritt
Eine kurze Beschreibung Ihrer Anwendung genügt für den ersten Kontakt.